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DÄMMEN WIRD JETZT
NOCH MEHR GEFÖRDERT!

Dieses Jahr verspricht Großes: Mit den Neuerungen der KfW und weiteren Fördermitteln können Sie die Nachfrage nach energetischen Sanierungen erheblich steigern.


WELCHE VORZÜGE BIETET DIE AKTUELLE FÖRDERLANDSCHAFT?

Mehr Klimaschutz im Gebäudebereich braucht eine Erhöhung der Sanierungsrate. Deswegen setzt die Politik mit Beginn 2020 auf gezielte Förderung: Je höher die finanzielle Unterstützung durch den Staat, desto leichter fällt Hausbesitzern die Entscheidung, energetisch zu sanieren. Doch auch das Handwerk profitiert von der verbesserten Förderlandschaft.


Direkt zu Beginn des neuen Jahres hat die Regierung das im September 2019 beschlossene Klimapaket in die Tat umgesetzt. Ein wichtiges Instrument dabei ist die deutliche Anhebung der Fördersätze bei den Kredit- und Zuschussprogrammen der KfW ab dem 24. Januar 2020. Hier werden vor allem die umfassenden Sanierungsmaßnahmen zum Erreichen der KfW-Effizienzhaus-Standards stärker gefördert. Auch die neue steuerliche Förderung wird in Zukunft entscheidend dazu beitragen, die Nachfrage nach energetischen Sanierungen erheblich zu steigern.


SO PROFITIERT DAS HANDWERK

Eine großzügige Förderung vom Staat erleichtert die Entscheidung für eine Wärmedämmung und bietet damit eine wichtige Chance für das Handwerk, von der veränderten Förderlandschaft zu profitieren und damit die Sanierungsrate deutlich anzuheben.

Informieren Sie potenzielle Kunden mit Ihrem Angebot über die verschiedenen Fördermittel und helfen Sie ihnen so dabei, sich für eine Dämmung und damit für Sie zu entscheiden.


MEHR GELD FÜR HAUSBESITZER, HÖHERE SANIERUNGSRATE

Die Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, unterstützen Hausbesitzer bei der Wärmedämmung ihrer Immobilie mit Zuschüssen und Krediten. Diese können für Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus, für Einzelmaßnahmen sowie für die Planung und Baubegleitung durch einen Energieeffizienz-Experten in Anspruch genommen werden.

Um noch mehr Hausbesitzern die Dämmung ihrer Immobilie zu ermöglichen und so die angestrebten Klimaziele umzusetzen, wurden die Fördersätze der KfW ab dem 24. Januar 2020 stärker nach oben geschraubt.
 

Das ändert sich:

Für Kredite:

  • Der maximale Kreditbetrag für Effizienzhaus-Maßnahmen erhöht sich um 20.000 Euro auf 120.000 Euro.
  • Der Tilgungszuschuss für Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus sowie für Einzelmaßnahmen erhöht sich um 12,5%.

Für Investitionszuschüsse:

  • Die förderfähigen Investitionskosten für Sanierungsmaßnahmen zum KfW-Effizienzhaus steigen um 20.000 Euro auf 120.000 Euro.
  • Der Investitionszuschuss für Effizienzhaus-Sanierungen sowie für Einzelmaßnahmen erhöht sich um 10%.

STEUERVERGÜNSTIGUNGEN FÜR MEHR KLIMASCHUTZ

Die seit 01. Januar 2020 geltende steuerliche Förderung von Dämmmaßnahmen bietet eine neue Alternative und somit einen weiteren Anreiz, energetisch zu sanieren. So können Handwerker langfristig mit mehr Aufträgen rechnen und dementsprechend personell planen.

Die Beantragung ist denkbar einfach: Privatpersonen können 20% der Aufwendungen für die Dämmung ihrer zu eigenen Wohnzwecken genutzten Immobilie, verteilt über drei Jahre, ganz einfach von der tariflichen Einkommensteuer absetzen (maximal 40.000 Euro).

Um von der Steuerermäßigung zu profitieren, ist es notwendig, die Dämmung von einem Fachunternehmen durchführen zu lassen, welches die Einhaltung aller Voraussetzungen in einer nach vorgeschriebenem Muster angefertigten Bescheinigung bestätigt.
 

Wichtig: Die steuerliche Förderung gilt nur für Einzelmaßnahmen und ist nicht mit den Förderprogrammen der KfW kombinierbar!


VORAUSSETZUNGEN AN DIE DÄMMUNG

Egal ob Förderprogramme der KfW oder steuerliche Förderung: Die Vorgaben der EnEV sowie die Anforderungen an die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte) müssen stets eingehalten werden.


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28.10.2020 10:57:37

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