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WDVS: DREI ERKENNTNISSE VOM ARCHITEKTEN- UND FACHUNTERNEHMERTAG

Mängel an Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) lassen sich nicht alleine durch die Verwendung zugelassener Systeme vermeiden. Sehr wichtig ist die Erfahrung der Handwerker.


HANDWERKLICH EINWANDFREIE MONTAGE ESSENTIELL

Es gibt zahlreiche "Sollbruchstellen" in einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS). Dass sie nachher Probleme machen können, hängt weniger mit den geprüften und zugelassenen Systemen zusammen, als vielmehr mit der mangelnden Erfahrung der Handwerker, so die Meinung vieler Experten auf dem fünften Architekten- und Fachunternehmertag in Hamburg.

 

Die knapp hundert Handwerker, Architekten und Sachverständigen auf dem fünften Architekten- und Fachunternehmertag waren sich einig: Zwar werde ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) nicht mehr "ungeregelt an die Wand geschmissen", wie Tom Nietiedt, Vorstandsvorsitzender der Gütegemeinschaft Wärmedämmung von Fassaden e.V. erläutert. Doch bedeutet die Etablierung von energetischen Mindeststandards durch die Energieeinsparverordnungen (EnEV) und Wärmeschutzvorschriften nicht, dass entsprechende Systeme deshalb alle handwerklich einwandfrei montiert würden und den jeweiligen Begebenheiten gerecht werden.

Erfahren Sie, welche Rolle funktionale Oberflächen künftig spielen, warum Mängelfreiheit wichtiger ist als Normen und warum fehlertolerante Systeme eine gute Unterstützung sind.

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22.07.2019 13:09:24