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HEIZEN WIRD NOCH TEURER

Rasant steigende Heizölpreise machen eine Wärmedämmung aktuell noch lohnender.


DIE PREISE FÜR ROHÖL NOTIEREN SCHWINDELND HOCH – ENDE APRIL NEUER HÖCHSTWERT VERZEICHNET

Wer heute Heizöl bestellt, muss dafür erheblich tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr. Seit die OPEC und Russland in einer gemeinsamen Aktion ihre Ölförderung gedrosselt haben, steigt der Preis fast kontinuierlich. Ohne Wärmedämmung dürfte der nächste Winter damit noch einmal teurer werden.

 

Mal wieder ein Rekordwert: Der Preis für Rohöl kletterte im Frühling auf eine neue Hochnotierung von 73,6 US Dollar pro Barrel. Bereits im Januar war ein neuer Drei-Jahres-Höchststand von 71,28 Dollar verzeichnet worden. Das Tempo und der konstante Trend der Preisentwicklung nach oben machen deutlich: Heizen wird langfristig noch teurer werden. Das betrifft besonders die Bewohner von Altbauten, welche vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 errichtet wurden. Denn diese Häuser verschlingen raue Mengen an Gas oder Heizöl, um im Winter warm zu bleiben. Über die Fassade, die Fenster und das Dach geht besonders viel Wärme verloren. So werden in deutschen Privathaushalten 80 % des gesamten Energiebedarfs in Heizung und Warmwasser investiert. Wie viel Geld das am Ende ist, hängt vom jeweiligen Haus ab – nicht selten jedoch können Hausbesitzer nach einer fachgerechten Dämmung einmal öfter im Jahr in den Urlaub fahren. Wie viel eine Wärmedämmung genau einsparen kann, erfahren Sie hier.



Der Trend zeigt langanhaltend nach oben – viele Hausbesitzer sehen sich deshalb vor der Entscheidung, ihre Immobilie energieeffizient zu sanieren. Welche Vorteile damit verbunden sind und was es beim Thema dämmen zu beachten gibt, kann Ihnen Ihr qualifizierter und unabhängiger Energieberater sagen.
Der Trend zeigt langanhaltend nach oben – viele Hausbesitzer sehen sich deshalb vor der Entscheidung, ihre Immobilie energieeffizient zu sanieren. Welche Vorteile damit verbunden sind und was es beim Thema dämmen zu beachten gibt, kann Ihnen Ihr qualifizierter und unabhängiger Energieberater sagen.

HAUSBESITZER KÖNNEN SELBST AN DER KOSTENSCHRAUBE DREHEN

Wenn die Energiepreise steigen, sehen sich viele Hausbesitzer vor einem Dilemma: weniger heizen und mehr frieren oder die Kosten durch eine effektive Wärmedämmung senken. Hausbesitzer, die den Schritt gewagt haben, freuen sich heute nicht nur über viel geringere Heizkosten, sondern auch über ein behagliches Wohnklima. Zudem amortisieren sich die Kosten für eine Wärmedämmung meist innerhalb weniger Jahre. Daneben werden bauliche Maßnahmen zur Energieersparnis von Bund und Ländern gefördert. Beratung und Hilfe bekommen interessierte Hausbesitzer bei einem Energieberater in ihrer Region.



DIE ENERGIEWENDE – NUR NOCH MIT GROSSEN ANSTRENGUNGEN ZU SCHAFFEN

Die Endlichkeit der Erdölvorkommen, die so umstrittene wie teure Fracking-Methode und immer weiter steigende Energiepreise machen die erdölbasierte Energieversorgung zum Risikospiel. Zudem entstehen beim Verbrennen des "schwarzen Goldes" klimaschädliche Gase. Bis zum Jahr 2030, so erklärt das Umweltbundesamt, muss Deutschland die Treibhausgasemissionen um 40 % verringern, indem 20 % weniger Energie verbraucht wird und 20 % der benötigten Energie aus erneuerbaren Energien stammt. Schon heute ist klar, dieses ehrgeizige Vorhaben lässt sich nur realisieren, wenn bundesweit ein umfassender Plan zur energieeffizienten Gebäudesanierung verabschiedet wird und Bauvorhaben entsprechend gefördert werden. Es bleibt nur zu hoffen, dass Deutschland die Chance ergreift und durch entsprechende politische Vorgaben in Zukunft mit weniger fossilen Brennstoffen auskommt. Hausbesitzer können schon heute aktiv werden und sich für eine Fassadendämmung entscheiden, die ihre Immobilie nicht nur in ihrem Wert steigert, sondern auch die Verantwortung für künftige Generationen zum Ausdruck bringt.



11.05.2018 14:11:37