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STILLES WOHNEN
AN DER HAUPTSTRASSE

Dank Kernsanierung mit Außendämmung lebt Familie Verst jetzt gemütlich und lärmarm.


DAS WOHLFÜHLHAUS VON FAMILIE VERST

Familie Verst hat es nicht länger als einen Winter in ihrem ungedämmten Haus ausgehalten. Die Wärmedämmung erwies sich als Rettung und führte zu einem gemütlichen und lärmarmen Zuhause direkt an der Hauptstraße mit deutlich niedrigeren Heizkosten.

 

Familie Verst, wie hat alles begonnen?

Markus Verst: Wir wohnen in Lützelbach-Seckmauern und haben Anfang 2000 das Haus gekauft.

Christiane Verst: 2011 haben wir mit einer kompletten Innensanierung, also Kernsanierung, begonnen und 2013 dann die Außendämmung angebracht. Nachdem eine Komplettsanierung gemacht werden musste, das heißt die Fenster und Heizung austauschen, war von vornherein klar, dass wir dämmen werden.

 

Wie war der Zustand des Hauses vor der Sanierung?

Christiane Verst: Das Haus war vor der Sanierung vermietet. Wir haben nur einen Winter lang in dem unsanierten, ungedämmten Haus gewohnt. Es war recht unangenehm, muss man wirklich sagen. Die Wände haben eine Kälte abgestrahlt, dass wir sogar die Couch von der Wand weggerückt haben, weil es nicht wirklich schön war. Man hat sich immer in der Nähe von den Heizkörpern aufgehalten und musste manchmal sogar den Ofen anschüren, weil es einfach zu unangenehm wurde.





Was hat sich durch die Wärmedämmung verändert?

Christiane Verst: Seit der Dämmung ist es ganz anders: im Sommer schön kühl, im Winter angenehm warm. Wenn man die Fensterläden zulässt ist es super! Wir wohnen zwar an der Hauptstraße aber dadurch, dass wir auch die Fenster gewechselt haben, ist von dem Verkehr draußen hier drin nichts zu hören.

Markus Verst: Da ich Malermeister und vom Fach bin, habe ich mir auch bei der Sanierung und bei der Auswahl der Dämmung Gedanken gemacht. Ich wusste, dass es einen Sinn machen muss und das tut es jetzt auch.


Im großen Garten an der Rückseite des Hauses haben die Kinder der Familie Verst viel Platz zum Spielen und Toben.
Im großen Garten an der Rückseite des Hauses haben die Kinder der Familie Verst viel Platz zum Spielen und Toben.

Welche Modernisierungsmaßnahmen wurden durchgeführt?

Markus Verst: Wir haben bei der Sanierung die Fenster auf Dreifachglas getauscht und eine Fassadendämmung aus Polystyrol drauf gemacht. Das Dach haben wir auf den Energiestandard von der Energieeinsparverordnung gedämmt und die Kellerdecke zum Teil gedämmt. Außerdem haben wir den kompletten Heizungsstrang erneuert mit Heizkörpern und Altbau-Wärmepumpen.

 

Hat sich das Dämmen gelohnt?

Markus Verst: Die Heizkosten sind immens in den Keller gegangen. Was wir früher circa an 3000 - 3500 Liter Heizöl gebraucht haben, sind wir heute irgendwo bei 700 – 1000 € Stromkosten mit Wärmepumpe.
Da wir auch Dämmungen verkaufen, hat sich das eigentlich bestätigt, dass es einen Sinn macht, da man es auch privat an der eigenen Haut erlebt.

Christiane Verst: Wir würden jederzeit wieder dämmen. Gerade bei einer Altbausanierung würde ich nichts anderes machen.


Obwohl das Haus an der Hauptstraße liegt, lebt Familie Verst dank ihrer Fassadendämmung lärmarm.
Obwohl das Haus an der Hauptstraße liegt, lebt Familie Verst dank ihrer Fassadendämmung lärmarm.

10.09.2019 02:20:52