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DÄMMEN GEGEN
DEN SCHIMMEL

Ein schönes, aber in die Jahre gekommenes und
von Schimmel befallenes Haus. Eigentümer,
Handwerker und Bewohner sind sich einig:
Dämmen lohnt sich.


DAS WOHLFÜHLHAUS DER FAMILIE HAFFKY

Der kleine Ort Zwingenberg ist die älteste Stadt im Kreis Bergstraße (Südhessen). Inmitten idyllischer Weinberge steht das Haus von Herrn Schmid, der es seit über einem Jahrzehnt an die Familie Haffky vermietet. Zusammen mit dem ausgewiesenen Experten Karl-Heinz Zecher haben sich beide Parteien im Jahr 2014 für eine Wärmedämmung entschieden.


Herr Schmid, seit wann sind Sie Eigentümer dieses Hauses?

Christian Schmid: Dieses Haus haben wir vor vierzig Jahren gebaut und auch bezogen. Damals waren die Vorschriften bei weitem nicht so, wie sie heute sind. Deshalb wurde der Keller, so wie es damals üblich war, mit 30er-Kellersteinen gemauert. Oben waren es sogar schon Ytongsteine und da war auch alles in Ordnung.

 

Aber mit der Zeit ergaben sich Probleme?

Christian Schmid: Die Einliegerwohnung, die mit den Kellersteinen gemauert und mit Kalkputz verputzt wurde, was auch nicht gerade ideal war, ist schon seit vierzig Jahren vermietet. Mit der Zeit entstanden, wenn schlecht gelüftet wurde, Feuchtigkeitsschäden und teilweise bildete sich auch Schimmel. Da haben wir uns dann dazu entschlossen, eine Wärmedämmung zu machen.





Wie sind Sie dabei vorgegangen?

Christian Schmid: Hierzu hatte ich mich mit dem Malermeister Zecher in Verbindung gesetzt und der hat die Dämmung vorgeschlagen. Aber weil das Hauptproblem die Einliegerwohnung mit den Betonsteinen betraf, haben wir uns dafür entschieden, für unten die bessere Dämmung zu nehmen. So wie es jetzt, nach dem ersten Winter aussieht, hat es schon etliches gebracht.

 

Herr Zecher, wie haben Sie als Fachhandwerker dieses Haus beurteilt?

Karl-Heinz Zecher: Herr Schmid kam letztes Jahr zu uns und hat uns bezüglich einer Wärmedämmung für sein Haus angesprochen. Am Haus selbst gab es zwei verschiedene Bausorten. Oben Ytongsteine, unten Kellersteine. Im unteren Bereich waren die Wände feucht und schimmellastig. Deswegen haben wir uns für zwei Dämmstoffarten entschieden.



Welche Maßnahmen haben Sie genau ergriffen und wie ist das Ergebnis?

Karl-Heinz Zecher: Für den oberen Bereich haben wir eine ganz normale Dämmung verwendet, unten kam eine neue Platte inklusive PU-Kern mit Alukaschierung und Styropor zum Einsatz. Das Ergebnis war ein optimales Klima im unteren Bereich des Hauses, komplett ohne Schimmel und Feuchtigkeit. Laut Herrn Schmid und den Mietern ist nun alles im grünen Bereich.

 

Herr Haffky, warum haben Sie sich für eine Dämmung entschieden?

Josef Haffky: Letztes Jahr wurde dieses Haus auf unseren Wunsch hin gedämmt, weil wir Schwierigkeiten mit Feuchtigkeit und Schimmelbildung hatten. Nach einigen Recherchen hat sich der Hausbesitzer Herr Schmid für eine Wärmedämmung entschieden. Mitte Mai letzten Jahres war die Dämmung fertig und jetzt im Winter ließ sich feststellen, dass die Heizungswärme, im Gegensatz zu den Jahren davor, nun molliger und konstanter ist. Nach dem Heizen hielt sich die Wärme nie lange und es wurde sehr schnell wieder kalt im Haus. Im Frühjahr und Sommer bleibt die Sommerhitze nun draußen, sie heizt die Wohnung nicht mehr auf. Das ist ein großer Unterschied zu früher. Jetzt brauchen wir keinen Ventilator mehr, wir müssen die Rollläden nicht mehr runter- und die Fenster nicht mehr zumachen.

 

Frau Haffky, Ihr Fazit?

Erika Haffky: Seit fast elf Jahren wohnen wir jetzt hier und es ist einfach schön. Wir fühlen uns super wohl.



Weitere Stimmen von Besitzern gedämmter Häuser finden Sie unter “Zufriedene Hausbesitzer” und auf mehr-als-rauputz.de.


22.03.2019 15:04:07