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KALTER WIND, WARMES HAUS

In Bad Säckingen geht ein kalter Wind, doch dank Wärmedämmung fühlt sich Familie Blikslager in Ihrem Haus zu jeder Jahreszeit wohl.


DAS WOHLFÜHLHAUS DER FAMILIE BLIKSLAGER

Die Familie Blikslager wohnt seit jeher in Bad Säckingen, einer Stadt im Hotzenwald, deren gefühlte Temperaturen dank dem sogenannten “Möhlin-Jet” deutlich unter den tatsächlichen liegen. Besonders hier ist Wärmedämmung kein Luxus, sondern schlicht notwendig, wie uns die stolzen Hausbesitzer im Interview verraten haben.


Herr Blikslager, seit wann wohnen Sie in diesem Haus?

Georg Blikslager: Dieses Haus wurde im Jahr 1963 fertiggestellt und wurde auch dann von den Großeltern meiner Frau bis zum Ende bewohnt. Im Jahre 2001 haben wir dieses Haus dann im Rahmen einer Erbaufteilung übernommen und bewohnen es seitdem.

 

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, ein so altes Haus zu dämmen?

Georg Blikslager: Es gibt hier eine besondere Wettersituation: Das ist der sogenannte Möhlin-Jet, eine Inversionswetterlage, die bedeutet, dass am Boden sehr kalte Luft ist, mit sehr starken Winden. In Höhenlagen ab 800 bis 1.000 Meter ist es dann sehr warm. Wir konnten spürbar wahrnehmen, dass die Ostwand unseres Hauses, die in dieser Hauptwetterlage liegt, das Haus sehr, sehr stark auskühlt. Aufgrund dieses Umstandes haben wir uns dann im Jahr 2001 dazu entschlossen zumindest als Erstes die Ostwand zu dämmen. Und nachdem diese Dämmungfertig gestellt war, haben wir feststellen können, dass sich das Wohnklima im Haus spürbar verbessert hat.





Wie ging es dann weiter?

Georg Blikslager: Im darauffolgenden Jahr, 2002, haben wir die Nordwand als nächstkältere Wand dementsprechend gedämmt und dann zwei Jahre später die Südwand. Das war im Jahre 2005. Wir haben dann feststellen können, dass sich das Wohnklima im Haus derart positiv für uns gewandelt hat, dass für uns an sich aus dieser Sicht heraus die Dämmung schon ein voller Erfolg war.

 

Welches Ergebnis hatte die Dämmung noch für Sie?

Georg Blikslager: Seitdem meine Frau und ich hier in das Haus eingezogen sind, haben wir monatlich, bzw. früher jährlich die Verbrauchszahlen des Hauses immer wieder verglichen und konnten also feststellen, dass wir in der Zeit vor der Dämmung einen Gasverbrauch pro Jahr hatten, der bewegte sich in der Größenordnung von 2.200 bis 2.500 Kubikmeter. Nach Abschluss dieser ganzen Sanierung des Hauses sind wir letztlich bei einem durchschnittlichen Gasverbrauch von 1.450 Kubikmeter geblieben – und das ist ein Durchschnittswert der letzten fünf Jahre. Also nicht nur eine Veränderung des Wohnklimas, sondern auch noch im Nebeneffekt eine erheblich Einsparung des Energieverbrauchs in Höhe von fast 40 %.

 

Für Sie war die Fassadendämmung also die richtige Entscheidung?

Georg Blikslager: Nachdem wir diese Erfahrungswerte jetzt haben, ist für uns natürlich klar, dass eine Hausdämmung in dieser Art und Weise wie wir das damals schon gemacht haben die einzig richtige Entscheidung war. Wir haben einfach ein besseres Wohngefühl hier im Haus, ganz andere positivere klimatische Voraussetzungen, Sommer wie Winter. Das heißt, wir haben im Winter ein sehr warmes Haus und im Gegensatz im Sommer, bei Außentemperaturen zwischen 35 und 40 Grad haben wir eine sehr kühle Wohnsituation. Selbst wenn die Verandatür geöffnet ist. Für uns war das die einzig richtige Entscheidung. Wir würden das in dieser Form jederzeit wieder machen.

 

Warum hat sich Dämmen für Sie gelohnt?

Georg Blikslager: Für uns hat sich Dämmen gelohnt, weil wir eine weitaus bessere Wohnsituation haben und eine erhebliche Kostenersparnis in den Nebenkosten.



Weitere Stimmen von Besitzern gedämmter Häuser finden Sie unter “Zufriedene Hausbesitzer” und auf mehr-als-rauputz.de.


10.09.2019 04:18:17