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WOHLFÜHLKLIMA
MIT WUNSCHFASSADE

Eine junge Familie mit einer auffälligen Fassade: Wie kam es zur Sanierung und wie lebt es sich im neuen Haus?


DAS WOHLFÜHLHAUS DER FAMILIE HERBERT

Die junge Familie Herbert hat sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklicht: Mit viel Eigenleistung und den richtigen Partnern ist in Wörth am Main ein Haus entstanden, das sich sehen lassen kann und dank seiner individuellen Fassadengestaltung kaum zu übersehen ist. Nach ungefähr 18 Monaten zieht das junge Ehepaar ein erstes Fazit zum neuen Zuhause.


Wie lange wohnen Sie schon hier?

Florian Herbert: Wir wohnen in dem Haus seit ungefähr eineinhalb Jahren und haben vorher eineinhalb Jahre lang umgebaut. Das Haus ist im Jahre 1960 gebaut worden, und war von dort an im Besitz einer Familie. Die ist jetzt altersbedingt ausgezogen.

Christina Herbert: Im Prinzip haben wir dann erstmal alles rausgerissen, bis nur noch die Außenwände standen, die tragende Wand in der Mitte, also die Giebel sozusagen, und das Treppenhaus. Wir haben eigentlich ein Rohbau-Niveau hergestellt und dann angefangen, das wieder aufzubauen. Also eine richtige Kernsanierung.





Wieso Sanierung und nicht Neubau?

Florian Herbert: Die Elektro-Installation habe ich selber gemacht, da ich Elektriker bin. Dann haben wir eine Fremdfirma für die Gas-, Heizungs- und Wasserinstallation und eben eine Firma für die Verputzarbeiten hinzugezogen.

Christina Herbert: Und fürs Dämmen natürlich.

Florian Herbert: Ja, und fürs Dämmen.


Das Haus von Familie Herbert vor und nach der energetischen Sanierung.
Das Haus von Familie Herbert vor und nach der energetischen Sanierung.

Wieso haben Sie gedämmt?

Christina Herbert: In der heutigen Zeit finde ich es wichtig, gerade an älteren Häusern etwas zu tun, um die Energie nicht einfach in die Luft zu blasen, sondern die Wärme in den Räumen zu halten. Wir haben auch einen Kachelofen, da bietet es sich besonders an, dass man versucht, die Wärme komplett im Haus zu halten. Deshalb haben wir uns dann für das Dämmen entschieden, weil wir gesagt haben, wir wollen versuchen, die Wärme und die Energie, die wir dabei verwenden, immer im Haus zu behalten und eben nicht in die Luft zu schießen, sozusagen.

 

Und was bringt die Dämmung im Sommer?

Florian Herbert: Ja, der größte Vorteil, den wir so gesehen haben, das war letztes Jahr im Sommer, als wir drei Wochen am Stück 40 °C hatten. Da hatten wir hier drin 24 °C und das war halt einfach mega. Man spart sich jede Art von Klimaanlage oder sonstiges. Es war super kühl hier drinnen. Man konnte es wirklich gut aushalten, trotz 40 °C Außentemperatur.

 

Das heißt, Sie würden zur Fassadendämmung raten?

Christina Herbert: Wir würden Dämmung auf jeden Fall weiterempfehlen, für uns hat sich’s gelohnt.

Florian Herbert: Es gibt auch keine Alternativen, meiner Meinung nach.



Herr Verst, die Gestaltung der Fassade fällt ja sofort ins Auge.

Malermeister Markus Verst: Ursprünglich sollte die Fassade nur eine normale Weißfassade werden, und während der Arbeiten ist uns aufgefallen, dass wir irgendwie noch ein bisschen Pepp reinbringen wollten. Da ist die Familie Herbert auf uns zugekommen, die Gestaltung zu machen. Das hat einen Riesenspaß gemacht und war mal eine schöne Herausforderung, eine Fassade so zu gestalten.


10.09.2019 12:48:37