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MILD BIS EISIG

Der Winter 2017/2018 liefert gleich mehrere gute Gründe für die Wärmedämmung.


DER KÄLTESTE IN EINEM FEBRUAR JE GEMESSENE WERT

“Ein milder, niederschlagsreicher und sonniger Winter mit eisigem Finale”, schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am 27.02.2018 in seinem Fazit zu einem Winter, dessen letzte Tage uns in Erinnerung bleiben dürften.


Die boten “für ganz Deutschland Dauerfrost und verbreitet zweistellige Minusgrade.” Besonders kalt war es auf der Zugspitze. Hier wurde mit -30,5 °C ein neuer Rekord gemessen. Auch in vielen Häusern und Wohnungen dürften die Heizkörper auf Anschlag gestanden haben, dennoch: So richtig behaglich wird es in vielen der ca. 19 Millionen Wohngebäude der Bundesrepublik nicht gewesen sein. Der Grund dafür sind kalte Außenwände. Wenn ihre Oberflächentemperatur an der Innenseite unter einen gewissen Punkt fällt, können auch Heizkörper und Heizlüfter nicht dafür sorgen, dass man sich zu Hause wohlig zurücklehnen kann. Stets bleibt ein gewisses Zuggefühl im Nacken, die Luft wird trocken und je nachdem, wo man sich im Raum aufhält, ist einem zu kalt oder zu warm, kurz: Es ist ungemütlich. Experten nennen das “thermische Behaglichkeit”. Mehr dazu erfahren Sie hier:



HEIZKOSTEN? ERSTMAL EGAL!

Die Heizkosten sind einem in diesem Augenblick vermutlich egal. Doch spätestens wenn die Abrechnung ins Haus flattert, wird man unweigerlich wieder an diese kalten Tage denken. Gerade während der sog. “Heizperiode” ließe sich durch die energetische Sanierung viel Energie und damit Geld sparen. Zwar gibt es einige hilfreiche kostenlose Energiespar-Tricks, doch bei zweistelligen Minustemperaturen kann in vielen Fällen nur eine energieeffiziente Gebäudehülle den Unterschied machen.






MILDER WINTER DURCH KLIMAWANDEL?

Doch auch der erste Teil der DWD-Meldung gibt zu denken: Der Winter war überwiegend mild, wie die letzten Winter auch: Die Durchschnittstemperatur in Deutschland betrug 1,6 °C und lag damit um 1,4 °C über dem international gültigen Referenzwert der Periode 1961 bis 1990. Weitere Nachrichtenmeldungen rund um die kalten Februartage enthielten bisweilen ein weiteres pikantes Detail: In der Arktis herrschten zur gleichen Zeit Plusgrade, selbst an einer Messstation in Nordgrönland, wo der Februar üblicherweise mit einer Durchschnittstemperatur von -32,9 °C aufgezeichnet wird. Am Nordpol gibt es gleichzeitig “so wenig Eis wie lange nicht”, berichtet Spektrum. Treibende Kraft hinter dem Klimawandel sind CO₂-Emissionen und Ressourcenverbrauch. 600 Milliarden kWh Energie verbrauchen beispielsweise Deutschlands Privathaushalte jährlich, mehr als zwei Drittel davon für das Heizen. 108 Millionen Tonnen CO₂ ließen sich jährlich im Gebäudebereich einsparen.



17.09.2018 22:45:53