Ich bin Fachhandwerker
Energie­sparen Fassaden­dämmung Beratung Kosten & Förderung Durch­führung Nach der Dämmung Aktuelles

3.000 LITER HEIZÖL
IM JAHR GESPART

Familie Jakobus verheizt weniger Öl
und fährt dafür öfter in den Urlaub.


DAS WOHLFÜHLHAUS DER FAMILIE JAKOBUS

Nentershausen-Süß liegt im osthessischen Bergland zwischen Fulda und Werra, am Fuße der Tannenburg. Hier lebt seit über 50 Jahren die Familie Jakobus im selbstgebauten Haus. Von allen Sanierungsmaßnahmen war die Wärmedämmung die einzige, die hier ihre Versprechen gehalten hat.


Wann wurde dieses Haus gebaut?

Ulrich Jakobus: Unser Haus wurde 1963 gebaut und es wurde sofort eine Zentralheizung eingebaut mit einem Ölbrenner und mit einer Koksverfeuerung.

Mathilde Jakobus: Das war damals schon etwas Besonderes. Ich selber habe damals auch beim Bau mitgewirkt. Damals gab es keinen Kran und alle diese Sachen die heute benutzt werden. Wir haben geschippt und mit Schubkarren gearbeitet und haben uns schwer geschunden dabei, um die Sache auch so billig wie möglich zu machen.





Seitdem hat sich ja Einiges verändert…

Ulrich Jakobus: Die Energiemenge, die damals verfeuert worden ist, hat dazu geführt, dass wir uns in den 1980er Jahren Gedanken gemacht haben, das Haus etwas zu modernisieren. Es wurden neue Fenster mit Doppelverglasung eingebaut, es wurde eine neue Heizung eingebaut, mit dem Versprechen, 30 % weniger Verbrauch zu haben. Das hat sich aber nicht bestätigt.

 

Haben Sie dann noch weitere Maßnahmen ergriffen?

Ulrich Jakobus: Im Weiteren haben wir ab dem Jahr 2000 versucht, unseren Energieverbrauch zu senken. Wir haben dann mit einem Energieberater Kontakt aufgenommen und es wurden Varianten durchgesprochen, wie wir das Haus energetisch sanieren können.

 

Zu welchem Ergebnis sind Sie und der Energieberater gekommen?

Ulrich Jakobus: Nach dem Durchdenken aller Varianten ist es dann in 2006 Wirklichkeit geworden und wir haben unser Haus gedämmt, d. h. Außenwand- und Dachdämmung durchgeführt. Wir haben dann noch die folgenden zwei Winterperioden mit Heizöl geheizt und waren überrascht, dass wir pro Saison nur noch 1.500 bzw. 1.600 Liter Heizöl verbraucht haben. Das war die richtige Entscheidung, das Haus zu dämmen.

 

Hatte die Wärmedämmung neben der Heizkostenersparnis noch weitere Auswirkungen?

Ulrich Jakobus: Der Wohnraumkomfort ist sehr, sehr angenehm, das Haus ist leiser geworden und wir sind rundum zufrieden. Diesen riesigen Einspareffekt von 4.500 Litern auf 1.500 Liter, den haben wir nie vermutet, aber es ist Realität. Wir fühlen uns in unserem Haus wohl und können nur jedem dazu raten, diese Maßnahme durchzuführen.

Mathilde Jakobus: Ich konnte mir das ganze nicht so richtig vorstellen, denn ich hatte schon gehört, das ist so, dass die Vögel Löcher reinbohren (lacht).

Ulrich Jakobus (lacht): Bei uns ist das aber bis jetzt noch nicht vorgekommen und nicht passiert.

Mathilde Jakobus: Ich bin mit dem Dämmen sehr zufrieden. Es ist in allen Ecken schön warm und gemütlich und das habe ich gerne so.

Ulrich Jakobus: Für mich hat sich das Dämmen gelohnt, weil wir über 3.000 Liter Heizöl sparen im Jahr. Da kann man einmal mehr in Urlaub fahren.



Weitere Stimmen von Besitzern gedämmter Häuser finden Sie unter “Zufriedene Hausbesitzer” und auf mehr-als-rauputz.de.


23.01.2019 15:51:51